Das Sind Wir

Hier könnt ihr erfahren, wer hinter diesem Verein steckt und wer die Gründungsmitglieder sind.

 

Anfang 2018 haben Jenny und Matthias den Anstoß gegeben, einen gemeinsamen Ort, ein afrikanisches Dorf in Chemnitz entstehen zu lassen, um in Gemeinschaft zu sein und gemeinsamen Interessen nachgehen zu können. Daraus entstand schnell die Idee, einen passenden Verein zu gründen, damit wir auch weitere Projekt integrieren können, wie zum Beispiel ein Festival in Chemnitz für bedürfnisorientierte Familien.

Jenny + Matthias

5 Kinder - 2 bis 17 Jahre

Mit unseren 5 Kindern im Alter von 2 bis 17 Jahren leben wir, Jenny und Matthias, bereits in einem ziemlich „Kunterbunten Familiengarten“, der neben uns menschlichen Bewohnern inzwischen viele Hochbeete und einige Beschäftigungsmöglichkeiten für die Kinder sowie ein kleines Wohnhaus beherbergt. Dass wir uns für einen weiteren, gemeinschaftlichen Familiengarten einsetzen, folgt wesentlich aus unserer bedürfnisorientierten Lebensvorstellung.

Larissa + Danny

mit Emmie und Hannes

Erst mal ein paar Worte über uns: Wir sind Danny (39), Larissa (33), seine Tochter Emmie (6) und unserem gemeinsamen Sohn Hannes mit gerade 7 Monaten und so leben wir den ganz normalen Patchwork-Wahnsinn. Da ich der Liebe wegen nach Chemnitz gezogen bin, ist familiäre Unterstützung für uns leider ein Fremdwort und auch die besten Freundinnen wohnen in Deutschland verteilt.

 

Mathilde + Thomas

mit Willi

Dass es ein Dorf braucht, um ein Kind aufzuziehen - damit bin ich erst im Zuge meiner Schwangerschaft durch das artgerecht-Projekt in Berührung gekommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich von meiner Heimatstadt Berlin nach Chemnitz umgezogen und kannte "nur" meinen Mann. Das hatte mich sodann punktuell ziemlich traurig gemacht


Jennifer + Nico

mit 3 Kindern (6, 4 und 1 Jahr)

Wir sind eine 5-köpfige Familie (Nico 39, Jennifer 30 mit 3 Töchtern im Alter von unter einem Jahr, 4 Jahren und 6 Jahren) plus 4 Zwergkaninchen. Wir bauen schon seit längerem einiges im Garten an, so gut es eben in einem Mietgarten geht. Gerne würden wir noch viel mehr in Richtung Selbstversorger gehen, doch glauben wir, dass dies alleine schwer möglich ist. Als Gemeinschaft stellen wir uns das leichter und noch schöner vor.